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Die Halskette zieht und zerrt, wie soll man das bloß aushalten? Stundenlang liege ich wach, keine Aussicht mehr auf Befriedigung, auf Lust, statt dessen die Peitsche auf meinem Rücken, das Ruder in meinen Händen, schweißgebadet, stickig, schmerzende Knochen, ein schmerzender Rücken, neunzig Sklavinnen im Trommeltakt ziehend, tags, nachts, ohne Ende, ohne Pause, und eins und eins und eins, ein Jahr lang Galeerensklavin, halte ich das aus? Ich möchte heulen, aber wozu? Das war es doch, was du wolltest, unfrei, geschehen lassen, was andere mit dir vorhaben, Verantwortung ablegen, sich um nichts mehr kümmern, endlich frei sein.
Ihre Wangen glühen, die Augen und der Mund sind weit aufgerissen, die Zähne gebleckt.
Jetzt aber.
Hinter dem Haus klang Lachen hervor, doch durch die Hecken konnte man nichts vom Garten sehen.
Er hatte die ganze Nacht nackt mit den beiden zusammen geschlafen, also wo lag jetzt der Unterschied? Das Eis war gebrochen.
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